Ehrenamtsbüro Schwentinental

Impressionen Ehrenamtsmesse 2015

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Ehrenamtsbüro
der Stadt Schwentinental

Giuliana Runge

Theodor-Storm-Platz 1
24223 Schwentinental

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Telefon: 04307-8110

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Stadtwerke Schwentinental unterstützen Integration der Flüchtlinge

 

Fast täglich erschüttern die Berichte in den Medien über ertrunkene Flüchtlinge im Mittelmeer. Glücklicherweise hat auch in Deutschland mittlerweile ein Umdenken eingesetzt und in den meisten Orten wird viel unternommen, ob die von der Flucht gezeichneten Flüchtlinge aufzunehmen und bei der schnellen Integration in Deutschland zu unterstützen.

 

Mit dem neuen Ehrenamtsbüro setzt hier Schwentinental auch klare Zeichen und so ist es selbstverständlich, dass auch die kommunalen Stadtwerke dieses mit unterstützen.

„Die Eröffnung unseres Freibades am 1. Mai hat uns dazu veranlasst, über extra Schwimmkurse für die Flüchtlinge nachzudenken“, so Bernd Meier, der Geschäftsführer der Stadtwerke Schwentinental „hier direkt an der Küste muss nicht nur jedes Kind sondern auch alle Erwachsenen schwimmen können“

Schon seit einiger Zeit hatten sich die Stadtwerke Schwentinental zusammen mit der DLRG auf die Fahne geschrieben haben, dass grundsätzlich alle Kinder in Schwentinental schwimmen lernen sollen. So war mit Unterstützung von Frau Giuliana Runge vom Ehrenamtsbüro schnell der erste Kurs voll belegt. Auch kleine Hürden, wie entsprechende Badebekleidung konnte dank der großzügigen Unterstützung der Firma Bock Schwimmbadtechnik aus Schwentinental unkompliziert gelöst werden. Der Kurs startet Ende Mai im Freibad, so dass rechtzeitig zur Strandsaison die ersten Teilnehmer schwimmen können.

 

Grillabend mit Flüchtlingen

Asylbewerber, die in Schwentinental untergebracht werden, können beim TSV Klausdorf kostenlos Sport treiben. Der Vereinsvorstand versteht dieses Angebot als Willkommensgruß an die Menschen, die auf der Flucht  vor Hunger, Unterdrückung und Verfolgung mehr oder weniger zufällig im Ort gestrandet sind. Giuliana Runge, die Leiterin des städtischen Ehrenamtsbüros, dolmetschte auf der Terrasse im Vereinsheim „Perino“  beim Grillabend, zu dem der TSV eingeladen hatte, um den Flüchtlingen in entspannter Runde die sportlichen Möglichkeiten vorzustellen.

Zaher, Zareen und Bangen aus Syrien sowie Kibrom, Gebrey und Kibrak aus Eritrea zeigten denn auch großes Interesse vor allem am Fußball, aber auch an Basketball, an Tischtennis oder am Lauftraining. Die sechs Asylbewerber, die von der zentralen Erstaufnahme in Neumünster nach Schwentinental verlegt wurden,  bemühen sich um gute Sprachkenntnisse, noch während des Grillabends schnappten sie einige neue deutsche Vokabeln auf. Der TSV setzt darauf, dass „Integration“ nicht nur ein abstraktes Wort bleibt, sondern ab sofort in Klausdorf auch eine praktische Bedeutung erhält. Für das Kennenlernen und das friedliche Miteinander der Menschen aus ganz verschiedenen Kulturen sei doch gerade der Sport mit seinem Fairness-Gedanken die ideale Möglichkeit, erklärte der TSV-Vorsitzende Jürgen Müller.

 

BU: Lachende Gesichter: Giuliana Runge vom Schwentinentaler Ehrenamtsbüro (2. v. l.) sowie der TSV-Vorsitzende Jürgen Müller (2. v. r.) und weitere Aktive des TSV Klausdorf begrüßten beim gemeinsamen Grillabend die Flüchtlinge aus Syrien und Eritrea.

 

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